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Baukonzept für Beckum

🍼 Sofort-Schutz für Familien: Was Sie heute tun können

Da bürokratische Prozesse und gerichtliche Klärungen viel Zeit in Anspruch nehmen, darf der Schutz unserer Kinder nicht länger warten. Uran im Trinkwasser ist ein chemisches Schwermetallgift, das die Nieren von Säuglingen und Kleinkindern schädigt. Wenn Sie in der Region wohnen und auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie sich und Ihre Familie ab heute mit drei einfachen, praktischen Maßnahmen selbst schützen:

Wasser für Babynahrung filtern: Nutzen Sie zertifizierte Filterverfahren für Ihre Küche (z. B. Umkehrosmose-Tischfilter oder spezielle Aktivkohlefilter-Kartuschen), die nachweislich Schwermetalle und Uran aus dem Leitungswasser herausfiltern.

Wichtig – Kein Wasser abkochen: Kochen Sie uranbelastetes Wasser niemals ab in der Hoffnung, es zu reinigen. Uran verdampft nicht. Durch das Kochen verdampft nur das reine Wasser, wodurch sich die Konzentration des Urans im verbleibenden Wasser sogar noch leicht erhöht.

Auf die richtige Kennzeichnung beim Flaschenwasser achten: Verwenden Sie für die Zubereitung von Säuglingsnahrung abgepacktes Mineralwasser aus dem Handel. Achten Sie auf den gesetzlich geschützten Aufdruck „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“. Für diese Wässer gilt in Deutschland ein extrem strenger Uran-Grenzwert von maximal 2 Mikrogramm pro Liter (im Gegensatz zu 10 Mikrogramm beim normalen Leitungswasser).


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