🌐 Der Zustand der Willkür: Warum ich am 01.10.2026 zum forensischen Gutachter soll
Mein Name ist Martin Linnemann, und mein Motto lautet seit jeher: Machen was geht,
umsetzen was machbar ist. Doch was man mir nun entgegensetzt, hat mit Rechtsstaatlichkeit
nichts mehr zu tun. Es ist der Zustand der puren behördlichen Willkür.
Vor einigen Tagen habe ich einen Beschluss des Amtsgerichts Warendorf erhalten: Ich soll
mich unverzüglich zu einem psychiatrisch-forensischen Gutachtertermin melden –
andernfalls droht mir die polizeiliche Vorführung. Diesem Druck habe ich mich gefügt und
zwingend einen Termin für den 01.10.2026 vereinbart.
Das juristische Paradoxon: Was verschwiegen werden soll
Das Absurde an dieser Vorladung ist, was im Hintergrund passiert ist:
• Ich habe die Verantwortlichen wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung
angezeigt, weil sie meine sachlichen Warnungen ignorieren. Auf meinen Antrag auf
Wiedereinsetzung des Verfahrens gab es bis heute keine Reaktion. Ich wollte und will mich
vor Gericht rechtfertigen!
• Stattdessen hat die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe der Verleumdung und falschen
Verdächtigung klammheimlich ausgeklammert und fallen gelassen (§ 154a StPO).
Warum? Weil meine auf dieser Webseite veröffentlichten Fachbeiträge auf realen,
offiziellen Zahlen basieren. Meine inhaltliche Kritik lässt sich rechtlich nicht als Lüge
verbieten.
Wegen eines einzigen Wortes in die Forensik?
Übrig geblieben ist in der Akte lediglich der Vorwurf des „Missbrauchs von Titeln“ (§ 132a
StGB), weil ich in einer E-Mail aus purem moralischen Notstand das Wort „Staatsanwalt“
benutzt habe. Weil ich Missstände aufdecke, Lösungen präsentiere und mich für ein Ende der
Schadstoffbelastungen einsetze, soll ich nun psychiatrisch begutachtet werden.
Ich sehe diesen Termin nicht als Bedrohung, sondern als Chance, aktiv zu werden und die
Verantwortlichen öffentlich zu hinterfragen.
Die Kernfrage, die ich an die Justiz, die Behörden und an Sie alle richte, lautet:
Wollen Sie wirklich, dass unsere Kinder weiterhin den chemotoxischen Gefahren im
Alltag ausgedehnt sind, obwohl die unschädlichen, wirtschaftlichen Lösungen längst auf
dem Tisch liegen und nur umgesetzt werden müssten?
Ich werde am 01.10.2026 zu diesem Termin gehen. Nicht als gebrochener Beschuldigter,
sondern als Zeuge für eine sichere Zukunft. Alle Beweise und Fachbeiträge sind sicher
hinterlegt. Fachbeiträge Übersicht
Ihr Martin Linnemann
Verein für eine sichere Zukunft
„Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und um die beteiligten Personen nicht öffentlich zur Schau zu stellen, verzichten wir bewusst auf die Veröffentlichung der originalen Behördenschreiben auf dieser Webseite. Alle Dokumente liegen jedoch vollständig, chronologisch geordnet und notariell/anwaltlich gesichert vor. Sie werden im Rahmen des schwebenden Verfahrens und für die forensische Aufarbeitung am 01.10.2026 vollumfänglich als Beweismittel eingebracht.“