„Ein persönliches Wort von Martin Linnemann: Einer muss den Anfang machen"
Mir ist völlig bewusst, dass nicht jeder Mensch die gleiche Konstitution, das analytische Training oder den Mut aufbringt, sich öffentlich gegen behördliche Missstände zu stellen. Die Hemmschwelle, in die Öffentlichkeit zu treten, ist völlig verständlich und menschlich.
Als ich im Jahr 2019 meine offizielle Strafanzeige wegen des unerlaubten Umgangs mit Schadstoffen in unseren Böden und Gewässern aufgab (Az. 702000-051686-19/0), sagte ich zu dem Polizeibeamten: „Das hat so noch niemand gemacht.“ Daraufhin antwortete mir der Polizist: „Einer muss den Anfang machen.“
Wir sprechen hier über Umweltbelastungen und systemische Probleme, deren Anfänge teils weit in das letzte Jahrhundert zurückreichen und die uns heute alle betreffen. Doch man muss nicht selbst vor Gericht stehen oder den Kopf hinhalten, um etwas zu verändern. Jeder kann sich aussuchen, wie er im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten hilft:
Im Stillen helfen: Teilen Sie diese Webseite im privaten Kreis mit Freunden, Nachbarn und Familien.
Wissen weitergeben: Klären Sie Ihr Umfeld sachlich über die existierenden Filtermethoden auf.
Solidarität zeigen: Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre bloße Aufmerksamkeit oder den Besuch kommender, öffentlicher Verhandlungen als anonymer Zuschauer im Saal.
Ich habe den Anfang gemacht und den rechtlichen Weg geebnet. Wie Sie sich auch entscheiden zu helfen – jede Unterstützung zählt für eine sichere Zukunft unserer Kinder.“