Offene Anfrage zur Bewahrung der Schöpfung und dem Schutz des Lebens
An die Seelsorger und Verantwortlichen der christlichen Gemeinden in Ennigerloh, Beckum und
im Bistum Münster,
im Jahr 380 wurde die Kirche zur tragenden Säule unserer Gesellschaft. Mit dieser Macht
übernahm sie die heilige Pflicht, das Leben als Geschenk Gottes zu schützen. Heute
stehen wir an einem Punkt, an dem dieses Geschenk durch schleichende Vergiftung (seit
1958) und die rücksichtslose Ausbeutung der Erde entweiht wird.
Meine Frage an Sie als Hirten der Gemeinde:
• Wie vereinbaren wir das Gebot „Du sollst nicht töten“ mit der stillschweigenden Duldung
von Schwermetallen und Giftstoffen in Medizin und Nahrung, die den menschlichen Körper
– den Tempel Gottes – systematisch schädigen?
• Wann kehrt die Kirche zu ihrer eigentlichen Aufgabe zurück, die Schöpfung an der
Wurzel zu bewahren, anstatt zuzusehen, wie das Leben für Profit und
Machtentscheidungen geopfert wird?
Ich lade Sie ein, das beigefügte „Manifest der Lebens-Logik“ zu lesen. Es ist ein Ruf zur
Umkehr, weg von der Zerstörung, hin zu einer naturkameradschaftlichen Epoche.
Als jemand, der die tiefsten Tiefen des Lebens erfahren hat, sage ich Ihnen: Die
Menschen dürsten nach der Wahrheit, die das Leben schützt, nicht nach Dogmen, die es
verwalten.
Ich erwarte Ihr Zeugnis für das Leben.
Mit hoffnungsvollem Gruß,
Martin Linnemann
www.sichere-zukunft.com