„HILFERUF: Schaut nicht weg! Unser Einsatz für gesundes Trinkwasser und den Schutz unserer Kinder“
🎯 Die eine Frage, die wir uns alle stellen müssen: Was ist uns die Gesundheit unserer Kinder wert?
Manchmal verlieren wir uns im Alltag in bürokratischen Debatten, juristischen Paragrafen oder
der wirtschaftlichen Logik von Projekten. Uns wird eingeredet, dass Veränderung zu
kompliziert sei und gute Konzepte im System nun einmal scheitern. Doch bei einem Thema
gibt es keine Kompromisse, keine Ausreden und keine Gleichgültigkeit: Bei der Gesundheit
unserer Kinder.
Uran und chemische Schadstoffe im täglichen Trinkwasser sind eine reale, messbare Gefahr
für die noch nicht ausgereiften Nieren von Säuglingen und Kleinkindern. Die technischen und
wirtschaftlichen Lösungen zur molekularen Filterung liegen längst fix und fertig auf dem
Tisch. Es scheitert nicht an der Machbarkeit. Es scheitert einzig am Willen der
Verantwortlichen.
Deshalb reduziere ich den gesamten, jahrelangen Konflikt auf eine einzige, fundamentale
Frage an jede Mutter, jeden Vater, jeden Verwaltungsmitarbeiter und jeden Richter in diesem
Land:
Wenn es eine technisch machbare, gesundheitlich unschädliche und wirtschaftlich
absolut zumutbare Lösung gibt, um die schleichende Vergiftung unserer Kinder von
heute auf morgen zu beenden – welchen Grund gibt es dann noch, es nicht zu tun? Was
ist Ihnen die Gesundheit Ihrer Kinder wert?
Jedes Schweigen, jedes bürokratische Aufschieben und jede Gleichgültigkeit auf diese Frage
ist eine Entscheidung gegen die Zukunft unserer nächsten Generation. Wir fordern keine
Gefälligkeiten – wir fordern die unmittelbare Umsetzung dessen, was machbar ist.
„Konstruktiver Lösungsvorschlag: Unser Friedensangebot an die Stadtverwaltung“
Sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltungen,
unser gemeinsames Motto im Verein lautet seit jeher: Machen was geht, umsetzen was machbar ist. Wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, wird mir bewusst, wie tief wir alle in eine bürokratische und rechtliche Spirale hineingeraten sind, die im Grunde von niemandem so gewollt war.
Mein tiefster Wunsch und mein sachliches Ziel war es nie, Prozesse gegen die Verwaltungen zu führen, die ich zum Teil seit Jahren persönlich kenne und schätze. Keine Verwaltung kann für alle strukturellen Entwicklungen der Vergangenheit allein zur Rechenschaft gezogen werden. Mein Antrieb war und ist einzig und allein die Umsetzung unseres zukunftsweisenden Konzepts für gesunden Wohnraum, Daseinsvorsorge und den Schutz unserer Bürger.
Aus diesem Grund reiche ich Ihnen heute ganz bewusst und im Vertrauen die Hand für ein offizielles Friedensangebot und konstruktive Gespräche:
Lassen Sie uns die juristischen und bürokratischen Streitigkeiten der Vergangenheit hinter uns lassen. Ich lade Sie dazu ein, dieses fertig ausgearbeitete Projekt gemeinsam mit der Stadtverwaltung zu gestalten und in die Realität umzusetzen. Natürlich ist mir bewusst, dass aufgrund der verstrichenen Zeit einige Punkte im Vorfeld noch einmal gemeinsam mit den Anwohnern besprochen und angepasst werden müssen.
Mein konkreter Vorschlag für den gemeinsamen Weg:
1. Priorität für das Projekt: Wir starten zeitnah mit den gemeinsamen Planungen und der Realisierung des Projekts.
2. Hintergrundgespräche statt Konfrontation: Parallel dazu führen wir im geschützten Rahmen Hintergrundgespräche zwischen der Verwaltung, unserem Verein und Fachleuten, um die Aufklärung und wissenschaftliche Begleitung (u. a. unter Einbindung von Expertennetzwerken) sachlich aufzuarbeiten.
Sie haben hier die Chance, als Verwaltung einen wegweisenden, positiven und zukunftsorientierten Pfad einzuschlagen, der beweist, wie Bürgerengagement und Kommunalpolitik Hand in Hand Großes bewirken können.
Ich stehe für ein persönliches Gespräch im Rathaus jederzeit kurzfristig bereit, um den gemeinsamen Startschuss zu besprechen. Lassen Sie uns die Weichen für die Zukunft stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Linnemann
🍼 Sofort-Schutz für Familien: Warum die Zeit drängt und es nur eine Lösung gibt
Zu den rechtlichen Hintergründen des aktuellen Verfahrens und dem Zustand der Willkür.