Mein SOS
Hallo Zusammen:
Mein Name ist Martin Linnemann vom Verein www.Sichere-Zukunft.com. Ich gebe dort praktische Beispiele, wie wir das Leben besser machen können.
Dieses ist mein ganz persönliches SOS. Wenn ihr den Text bis zum Schluss lest, werdet Ihr sehen das es besonders um die Hilfe für Kinder die frühzeitig sterben werden geht.
Seit ca. 6 Jahren hat sich niemand von den für unser Leben Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung, Presse, Justiz, Polizei und Kirche inhaltlich um meine veröffentlichten Anliegen/Anzeige gekümmert. Außer dass man mich durch die Beauftragung des sozialpsychiatrischen Dienstes als psychisch krank hingestellt hat.
Was mir zuletzt widerfahren ist, ist der Grund für meinen Hilferuf.
Nachdem meine für mich Verantwortlichen trotz massiv eindeutiger Belege und sichtbarer Auswirkungen nicht bereit waren, auf meinen Wunsch/Anzeige, einen Impfstopp im Kreis Warendorf umzusetzen, zu reagieren.
Habe ich aus Notwehr heraus Anfang Dezember 2025 ein Video und ein Schreiben mit dem Titel „Ermittlungen abgeschlossen“ veröffentlicht und an alle Verantwortlichen und darüber hinaus geschickt.
Um einen Anstoß zu geben, damit öffentlich Ermittlungen eingeleitet werden. Ich habe mich in diesem Schreiben, aus Notwehr zum Staatsanwalt gemacht. Als Staatsanwalt habe ich erklärt, dass ich die Entscheidung getroffen habe, dass besonders im Fall der Impfungen ein hinreichender Tatverdacht zur Einreichung einer Klage wegen der Unterstützung und Befürwortung einer schleichenden Vergiftung mit Todesfolge aus niederen Beweggründen vorliegt. Ihr könnt euch den Text in der Datei: ausloeser_ermittlungen_abgeschlossen.pdf (Beginn der Kette) ansehen.
Hier findet Ihr auch die Namen der Verantwortlichen, die ich angezeigt habe.
Kurz nachdem ich das Video veröffentlicht hatte, bekam ich einen Anruf von meiner Sozialarbeiterin vom Sozialpsychiatrischen Dienst. Die Kripo wollte sich sofort mit mir treffen. Aus verschiedenen Gründen ist es erst einen Tag später zu einem Termin gekommen.
Bei diesem Termin hat ein Beamter von der Kripo zusammen mit einer Kollegin und einem Kollegen im Beisein meiner Sozialarbeiterin erklärt, dass gegen mich ein Strafverfahren wegen Amtsanmaßung, falscher Verdächtigung und Verleumdung eröffnet wird. Ich bekäme Post von der Staatsanwaltschaft Münster. In einem öffentlichen Prozess könne ich mich dann rechtfertigen. So die Aussage des Beamten.
Ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft ist nicht gekommen. Stattdessen kam ca. 3 Tage später von der Kriminalpolizei ein Äußerungsbogen, den ich am 19.12.2025 ausgefüllt zurückgeschickt habe. Die Anlagepunkte ergaben zusammen 17 Jahre Haft für mich. Diesen Äußerungsbogen, in dem die Straftaten aufgeführt sind, könnt ihr euch ebenfalls ansehen.
Kopie Äußerungsbogen: aeusserungsbogen_kripo.pdf (Die ursprüngliche Ermittlung)
Ich muss sagen, dass ich mich darüber gefreut habe, dass ein öffentlicher Prozess stattfindet, in dem ich mich verteidigen und inhaltlich über meine Punkte, die zu diesem Video geführt haben, sprechen konnte. Der Besuch der Kripo war die erste öffentliche Reaktion überhaupt.
Dazu ist es bis jetzt also ca. 4 Monate später noch nicht gekommen.
Statt des Schreibens von der Staatsanwaltschaft Münster bekomme ich am 16. April 2026 eine förmliche Zustellung vom Amtsgericht Warendorf. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Münster übermittelt mir das Amtsgericht Warendorf einen Strafbefehl gegen mich. Es soll wegen des Missbrauchs von Titeln gegen mich ermittelt werden. (Eine Kopie des Strafbefehls aus Münster habe ich nicht bekommen.)
Im Schreiben steht, dass das Amtsgericht Warendorf über die Zulassung der Anklage und der Hauptverhandlung zu entscheiden hat. „Es steht also noch nicht fest, ob ein Verfahren stattfindet.“ Das ist ein Widerspruch zu der Aussage der Kripo.
„Von den Vorwürfen wegen falscher Verdächtigungen und der Verleumdung ist keine Rede mehr.“ Schaut euch den Strafbefehl an. Es ist unerklärlich, warum diese 2 Punkte nicht weiterverfolgt werden.
Strafbefehl: foermliche_zustellung_strafbefehl.pdf (Die juristische Verfolgung)
Einen Tag später bekomme ich einen weiteren Brief vom Amtsgericht Warendorf.
Das Amtsgericht Warendorf ordnet per Beschluss an, dass ich mich durch einen Gutachter von der Christophorus-Klinik für Forensische Psychiatrie in Münster untersuchen lassen muss. Wann und wer sich bei mir meldet, steht dort nicht. Der Gutachter arbeitet in der Christophorus Fachklinik für Forensische Psychiatrie, die darauf spezialisiert ist, Straftäter oder Beschuldigte psychologisch zu bewerten. Diese Gutachter werden eingesetzt bei kriminellen Untersuchungen und Rechtsverfahren, um Fragen im Zusammenhang mit Verbrechen, straffälligen Personen und Opfern zu untersuchen.
In meinem Fall möchte das Gericht klären, ob ich zur Tatzeit (der vorgeworfenen
Amtsanmaßung) schuldunfähig (§ 20 StGB) oder eingeschränkt schuldfähig (§ 21
StGB) war.
Das bedeutet: Wenn der Gutachter mich für schuldunfähig erklärt, findet kein normaler Strafprozess statt. Das klingt erst einmal gut, kann aber zur Folge haben, dass das Gericht mich als „Gefahr für die Allgemeinheit“ einstuft und eine Unterbringung prüft.
Auffällig ist, dass das Ganze eingeleitet wurde, kurz nachdem ich eine selbsterklärende Klage auf Schadenersatz in der Höhe von 4,8 Millionen Euro veröffentlicht habe.
Diese Anzeige ist am 15.04.2026 als Zustellauftrag für einen Gerichtsvollzieher an die Beckumer Verwaltung beim Amtsgericht Beckum eingegangen.
Schaut euch die Sendebestätigung vom Amtsgericht Beckum und meine Klage an. Um welches Projekt es geht, steht auf meiner Internetseite.
Nach langer Zeit habe ich jetzt einen Menschen gefunden, der mich berät. Mit seiner Hilfe habe ich meine Internetseite neu gestaltet.
Auf jeder Seite im Fußtext steht die Bedeutung dessen, was wir machen.
„Diese Präsenz dient der Wiederherstellung der natürlichen Souveränität und der
biologischen Unversehrtheit des Lebens. Alle Inhalte stehen unter dem Schutz des
Völkerrechts und der Remonstrationspflicht gegenüber gesundheitsschädlichen
System-Entscheidungen.“
Dabei geht es vorrangig darum, die im Jahr 1958 getroffene Entscheidung, Zusatzstoffe, also den Einsatz von Chemie in Lebensmitteln, zurückzunehmen.
Gleichzeitig zeigen wir, dass es für alle Probleme, die wir haben, Lösungen gibt.
Es ist niederträchtig, mich, der ich für das Völkerrecht stehe, genau wie Gustel Mollath, der auf die gleiche Weise wie ich hier geschildert habe für schuldunfähig erklärt wurde und für 5 Jahre in den psychiatrischen Maßregelvollzug eingewiesen wurde, bis sich jemand inhaltlich um seine Sache gekümmert hat. Genau wie bei mir haben sich die Verantwortlichen nicht inhaltlich darum gekümmert, was er zur Anzeige gebracht hat.
Ich frage noch mal: Warum möchte man mich nicht mehr wegen falscher Verdächtigungen und der Verleumdung belangen und warum kümmert sich niemand darum, was ich angezeigt habe?
Wer erklärt meiner Familie, warum ich eine Gefahr für die Allgemeinheit bin?
Wieso habe ich plötzlich Anspruch auf Entschädigung?
Wer möchte weiter zuschauen?
Ich stelle meine Familie und alle, die mich unterstützen, unter den Schutz der von mir in dem Schreiben „Ermittlungen abgeschlossen“ angezeigten Personen.
Ich erwarte eine dem Stellenwert angepasste Behandlung der Personen aus dem Verein „Sichere Zukunft“, die für das Völkerrecht stehen.
Ich, habe gestern bei einer Veranstaltung geholfen, bei der der Erlös für die Kinder- und Jugendhospizarbeit gespendet wurde.
Mehr als 50.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland haben eine Erkrankung, an der sie frühzeitig sterben werden.
Ich bin gerne bereit, über die Rolle von Zusatzstoffen und Impfungen zu sprechen.
Mich inhaltlich über das auseinanderzusetzen, was die Verantwortlichen nicht wollen.
Meine Aufgabe ist es, den Anstoß für die Wiederherstellung der natürlichen Souveränität und der biologischen Unversehrtheit des Lebens zu geben und mit meiner Arbeit im Verein Sichere Zukunft zu begleiten und an praktischen Beispielen zu erklären.
Ich handle nach dem Völkerrecht.
Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, um das Leben der Kinder, die gerade leiden, zu verbessern. Durch Maßnahmen, die bis jetzt von den Verantwortlichen unterdrückt werden.
Zuschauen und nicht zu reagieren ist … nicht schön.
Wir können den Kindern einen guten Dienst erweisen, indem wir den Eltern Informationen geben, wie sie den Kindern helfen können.
Unsere Aufgabe.
Auslöser:
Schreiben der Kripo:
Förmliche Zustellung Strafbefehl:
Beschluss der Amtsgerichts Warendorf:
